Hallo! Nachdem mein Fido-Paket nun seit einiger Zeit fertig ist und ich in der letzten Zeit nur noch Feinschliff betrieben habe, möchte ich es nun öffentlich vorstellen, nachdem alle Rahmenbedingungen erfüllt sind. Wer es ausprobieren möchte, darf dies gerne tun und mir berichten. Bitte nachher nicht einfach wieder deinstallieren, sondern vorher noch "Vom Fido abmelden" auswählen, damit die Areas wieder abbestellt werden, danke. Noch ein Hinweis: Es werden nur CDP Nodes zur Auswahl angezeigt, die einen IP-Zugang haben, also übers Internet erreichbar sind. Namensgebung: ------------- Das Wort Point wollte ich nicht im Namen unterbringen, da die verwendete Software auch Node-tauglich ist, ausserdem neue Anwendern vermutlich noch nicht wissen, was ein Point ist. Ich hatte zuerst "MH-Fido Paket", doch Henning (Henning Schroeer, ehemaliger Host des 2457er Netzes und Uplink von mir, der mich immer hilfreich unterstützt hat) fand das unschön und schlug "Fido-Paket deluxe" vor. Daraufhin habe ich den Namen dahingehend verändert. Kritik: ------- Es darf jeder Kritik üben, ich nehme diese auch nicht persönlich. Wenn ich einverstanden bin, werde ich die Kritik auch umsetzen. Bugs: ----- Das Paket wurde mittlerweile von zahlreichen Usern auf unterschiedlichen Systemen getestet, Fehler sind jedoch nicht auszuschliessen. Wenn Fehler auftauchen, diese bitte aufschreiben und mir melden, danke. Bei schweren Fehlern wird ein Logfile namens FidoInst.log in dem Verzeichnis erstellt, von dem aus das Paket aufgerufen wurde. Besonders interessiert mich Win95, ob dort eine WS2_32.DLL (ca. 70k) benötigt wird - sollte eigentlich nicht sein, falls doch, sie liegt einzeln auf der Homepage (siehe unten, Bezugsquelle). Auf einem Windows 2000 System, bei dem der Virenscanner AVP im Hintergrund aktiv ist, läuft das Fido-Paket extrem langsamer, wurde von einem Anwender berichtet (diese Info ist von 2002, daher weiß ich nicht, ob dies immer noch so ist). Für welche Systeme geeignet: ---------------------------- Es funktioniert (bzw. soll funktionieren) auf Systemen von Win95a bis Win XP (Windows 2003 ist ungetestet). Sogar unter Linux ist es mittels VMWare (Windows Emulator) lauffähig. Für Win95a wird die 9k grosse RNAPH.DLL benötigt, um Daten aus dem DFÜ Netzwerk ohne sichtbare Dialoge auszulesen und zu schreiben, dies wird erkannt und automatisch erledigt. Mindestvoraussetzung: Eine Bildschirmauflösung von mindestens 800x600. Für 640x480 habe ich es nicht getestet und vermute, dass dort nicht alles korrekt aussieht bzw. vollständig sichtbar ist. Die 640er Auflösung gibt es bei SetTop-Boxen für Fernseher - aber die können eh kein Fido machen. Und wer sonst eine 640er Auflösung hat, ist eh Masochist (wenns nach mir ginge, würden Auflösungen unter 1024x768 verboten). Entwickelt habe ich es bei 1280x1024 mit kleinen (also Standard) Schriftarten. Getestet habe ich 800x600 mit kleinen und grossen Schriftarten und 1024x768 mit kleinen Schriftarten. Es wird bevorzugt erwartet, dass empfangene Mailpakete mit RAR gepackt sind. ZIP funktioniert jedoch ebenso (einige andere Packformate werden noch erkannt, doch dann muss der Anwender den entsprechenden Entpacker selbst installieren / installiert haben). Gepackt werden Mails mit ZIP (da kostenlos). Bezugsquelle: ------------- Bekommen könnt ihr das Paket im Internet unter www.fido-deluxe.de.vu - oder per Request bei einigen Fido-Systemen, die dies in den Request-Areas kundtun. Die Exe Datei einfach aufrufen, es wird ein temp. Verzeichnis angelegt (und in jedem Fall auch wieder gelöscht, es bleiben keine Reste). CD-Version: Wenn die Autostart-Funktion in Windows nicht deaktiviert wurde, startet das Paket automatisch bei Einlegen der CD. Die Echtheit des Pakets kann mit dem Packer RAR geprüft werden (AV-String). CD-Version: ----------- Auf der CD sind sämtliche Rules, weitere Texte über Fido, Bilder von Bleichenbach & Co, die komplette WIF-Homepage (www.was-ist-fido.de), alle FTSC Texte usw. mit der Möglichkeit, diese Dokumente aus dem Hauptmenü heraus zu betrachten. Sprachen: --------- Das Fido Paket ist international einsetzbar, als Sprachen stehen deutsch, englisch, russisch und niederländisch zur Auswahl. Anhand der Ländereinstellung in Windows wird die passende Sprache bereits vorgewählt. Einschränkung und sonstiges: ---------------------------- Ich benutze das CDP Verfahren so gut wie möglich, erhebe aber keinen Anspruch darauf, 100% CDP-kompatibel zu sein. Wenn ich es für sinnvoll erachte, dann ändere ich etwas, oder füge etwas hinzu. Momentan ist mein Paket völlig CDP-kompatibel, zumindest habe ich versucht, alles nach den aktuellen Spezifikationen einzurichten. Ich habe lediglich Sachen hinzugefügt (siehe unten bei Funktionen im Hauptmenü) und eine Einschränkung vorgenommen: Beschreibungen von Echos in den Echo-Listen werden in maximal 2 Zeilen gelesen, weitere Zeilen werden ignoriert - und die Beschreibung wird auf 60 Zeichen sinnvoll gekürzt (sinnvoll bedeutet, dass nicht mitten im Wort abgeschnitten wird), sollte sie länger sein. Dies betrifft aktuell kein einziges deutschsprachiges oder internationales Echo, insofern sollte dies nichts ausmachen bzw. bemerkt werden. Ich bin sogar dagegen, dass eine Beschreibung in der nächsten Zeile / in den nächsten Zeilen fortgesetzt werden kann, da dies bislang in keiner offiziellen Echoliste so gehandhabt wird. Es wird jedoch erkannt und hat keine fehlerhafte Auswirkung, wenn dies gemacht wird, damit es CDP-kompatibel bleibt. Mein Interesse gilt auch dem Ausland. Wer selber IP-Node werden will, der kann dies recht schnell erreichen. Benötigt wird BinkD mit wenigen Zeilen einfacher Config. Homepage von BinkD: ftp://happy.kiev.ua/pub/fidosoft/mailer/binkd/ Distribution und Quellcode: --------------------------- Siehe dem Paket beiliegende Info.txt (oder auf der Homepage). Dieses Paket darf in unveränderter Form frei verwendet und verteilt werden. Dies gilt ab der Version 1.3. Warum Fido-over-IP und nicht der klassische Weg: ------------------------------------------------ Zuerst hatte ich Binkley mit cFos im Paket. Da der cFos aber nach 45 Tagen eine Warnung ausgibt und nach 60 Tagen aufhört zu arbeiten, und danach eine hohe Registrationsgebühr fällig wird, habe ich mich für BinkD entschieden. Denn dem Benutzer zu sagen, dass die verwendeten Fidoprogramme zwar alle kostenlos sind, aber damit das Anrufen funktioniert, muss ein Treiber vorhanden sein, der das Modem / die ISDN Karte anspricht (der fürs Internet aber nicht notwendig ist, nur für Fido), und er für diesen Treiber viel Geld bezahlen muss, das finde ich nicht in Ordnung. Und es gibt (immer mehr) Anwender, die ein ISDN-Gerät ohne Capi, nur mit NDIS-Wan Treiber fürs DFÜ-Netzwerk, haben (z.B. ISDN-Karten-Funktionalität in ISDN-Telefon oder ISDN-Anlage eingebaut). Diese Anwender können eh nur IP-basierte Programme nutzen - denen soll Fido ja auch ermöglicht werden. Jeder Node kann relativ einfach eine Möglichkeit für BinkD einrichten, er benötigt dafür das Binary für BinkD (da der Quellcode vorhanden ist, gibt es BinkD für alle verbreiteten Betriebssysteme, Homepage siehe oben), sowie eine Config-Datei für BinkD, welche schnell erstellt ist. Und schliesslich noch die Möglichkeit, angerufen zu werden. Schliesslich muss noch eine Pointnummer automatisch vergeben werden und die Config Files upgedated werden. Dafür gibt es bereits fertige Hilfe: FreePoint von Christian von Busse, zu finden bei http://www.kruemel.org/files/Dfue.Fido.Cdpoint.Html andere Betriebssysteme: ----------------------- Erst wollte ich mein Paket auch nach Linux portieren. Doch dies habe ich nicht mehr vor, da der Aufwand zu hoch und die Zielgruppe in der Regel Windows hat. Wer mein Paket unter Linux einsetzen möchte, kann dies dennoch tun, mit Hilfe von VMWare, einem Windows-Emulator. was fehlt noch: --------------- Ich würde gerne als Editor SemPoint benutzen (http://volftp.mondadori.com/sem/), einen GUI-Editor, den es in mehreren Sprachen gibt, doch leider hat dieser Binary-Configs dessen Spezifikationen ich nicht kenne, vom Autor habe ich leider noch keine Antwort erhalten. Wer mir in dieser Beziehung helfen kann, bitte melden. enthaltene Programme: --------------------- Mailer: BinkD 0.9.7/Win32 vom 15.06.2004 Tosser: hpt/w32-wc 1.3.0-cur vom 07.02.2003 Editor: GoldEd+/W32 1.1.5-b20070116 vom 16.01.2007 für Windows NT/2000/XP und GoldEd+/386 1.1.5-b20070116 für Windows 9x/ME (wegen Tastaturpolling) Packer: XArc 7.13 vom 29.04.1991 (für Nodediffs) Zip 2.32 vom 19.06.2006 UnZip 5.52 vom 28.02.2005 UnRar/32 3.42 vom 30.12.2004 Nodelistencompiler: FastLst 2.01 W32 vom 29.10.1997 Nachfolgend die Beschreibung für Interessierte, was während der Installation passiert und anschliessend, was es für Möglichkeiten im Hauptmenü gibt. Ablauf: ------- Als Default Vorgabe wird das Installationsverzeichnis auf C:\FIDO gesetzt. Die exakte Windows-Version wird ausgelesen und angezeigt. Wenn die automatische Erkennung aus unbekannten Gründen fehlschlagen sollte, wird stattdessen eine Auswahl mit Radiobuttons angezeigt, so dass der Benutzer selber wählen kann. Es wird geguckt, ob das DFÜ Netzwerk installiert ist und wieviele Verbindungen dort bereits vorhanden sind. Wenn das DFÜ Netzwerk nicht installiert sein sollte, wird eine Meldung ausgegeben mit einem Hinweis, wie dieses nachinstalliert werden kann (Standard bei Windows ist, dass es direkt bei der Installation von Windows mitinstalliert wird). Die vorhandenen Netzwerk-Devices (die Geräte, die für eine Verbindung übers DFÜ Netzwerk genutzt werden können, also Modems, ISDN Karten mit entsprechendem Treiber, Netzwerkkarten, ..) werden ausgelesen. Wenn keine Devices gefunden werden, wird eine Meldung ausgegeben, dass erst ein Modem oder eine ISDN Karte installiert werden soll. (Wer ein Modem oder eine ISDN Karte besitzt, hat dies mit hoher Wahrscheinlichkeit auch installiert, wozu hat er sonst das Modem / die ISDN Karte?) Wenn mindestens ein Device vorhanden ist, dann wird das wahrscheinlichste gesucht. Als wahrscheinlich wird ein Device eingestuft, wenn es in einer vorhandenen Verbindung im DFÜ Netzwerk für eine Wählverbindung benutzt wird, denn dann ist es ein Modem oder eine ISDN Karte und es ist das passende Gerät für eine Wählverbindung, vermutlich sogar für eine Internet- (also PPP-) Verbindung. Wird ein Device als wahrscheinlich eingestuft, dann wird der Auswahlbalken auf dieses gesetzt, somit hat der Benutzer schonmal eine gute Vorwahl. Geräte, die nicht in Frage kommen (Parallelverbindung, serielle Verbindung, diverse Netzwerkverbindungen), werden nicht in der Auswahlliste angezeigt. In der Liste wird auch angezeigt, ob das Gerät als Modem oder als ISDN Gerät im System eingetragen ist. Wobei letzteres bei Capi-Treibern der Fall ist und ersteres auch bei ISDN Karten der Fall ist, wenn ein Modem-Emulator (NDisWan) benutzt wird. Nun wird die cdpnodes.lst ausgelesen und die CDP-Nodes in einer Auswahlliste angezeigt. Fall das Default-Installationsverzeichnis (C:\FIDO) bereits existiert, kommt der Dialog, um das Installations-Verzeichnis auszuwählen. Wenn abgebrochen wird, oder erneut ein existierendes Verzeichnis angegeben wird, dann kommt eine Warnmeldung, dass vorhandene Dateien dort gelöscht werden und ob man sich wirklich sicher ist, wobei der Nein-Button vorgewählt ist. Falls "Ja" ausgewählt wird, wird das gewählte Verzeichnis gelöscht. Falls einem später auffallen sollte, dass das doch nicht gut war, kann man das gesamte Verzeichnis mit allen Dateien wieder aus dem Papierkorb holen (auch wenn man das Löschen mehrmals gemacht haben sollte aus irgendwelchen Gründen). Nun kommt das Eingabe-Formular (falls das Default-Installationsverzeichnis nicht vorhanden ist, kommt es direkt). Es werden Name, Ort und Telefonnummer abgefragt. Zusätzlich kann eine Nummer (bis zu 3 Ziffern) angegeben werden, die vorgewählt werden soll, falls eine vorhandene Telefonanlage dies erfordert (mir sind bisher nur Anlagen mit 1 oder 2 Ziffern bekannt, lasse aber 3 Ziffern aus Sicherheitsgründen zu, man weiss ja nie, auch kann ich nicht 0 als Standard nehmen, denn bei einem Freund muss man z.B. 92 vorwählen, um rauszukommen..). Dann kann noch eine Call-by-Call Nummer angegeben, das Installationsverzeichnis geändert und der Node ausgewählt werden. Die cdpnodex.lst mit weiteren Angaben zu den Nodes lese ich ganz bewusst nicht aus, solange da nur Sachen wie "toll, toll, toll", nicht-Windows-spezifische HiAsciis (sieht aus wie Müll), mehr als 5 Zeilen nur eine Auflistung von AKAs von Othernets (kann ein Neu-User sehr viel mit anfangen..), oder garkeine Beschreibung (noch am sinnvollsten) vorhanden ist. Und die restlichen Angaben gibt es schon in der cdpnodes.lst, oder werden in der CDN-Datei geliefert. Klickt man nun auf "Installation starten", so werden die Eingaben auf Richtigkeit, sofern möglich, geprüft. Umlaute werden direkt bei der Eingabe gewandelt, Sonderzeichen direkt bei der Eingabe abgefangen. Prüfungen: Es wird geprüft, ob ein Name eingegeben wurde und ob Vor- und Nachname eingegeben wurden (mindestens ein Leerzeichen zwischen zwei Wörtern). Vor- und Nachname inkl. Leerzeichen müssen mindestens 6 Zeichen lang sein. Es muss ein Ort mit mindestens 2 Zeichen eingegeben werden. Die Telefonnummer darf nur aus Ziffern und dem Minuszeichen bestehen (wird ein Slash getippt, wird dieser bei der Eingabe automatisch in ein Minuszeichen gewandelt). Es muss mindestens ein Minuszeichen angegeben werden (für Vorwahl und Rufnummer) und die gesamte Telefonnummer (inkl. Minuszeichen) muss mindestens aus 8 Zeichen bestehen. Die Call-by-Call Nummer muss entweder leer sein, oder aus 5 oder 6 (letzteres gibt es mittlerweile auch) Ziffern bestehen, wobei die ersten drei 010 sein müssen (wenn das Land nicht Deutschland ist, dann wird keine überprüfung vollzogen, da es in anderen Ländern unterschiedliche Call-by-Call Regeln gibt). Auf dem Installations-Laufwerk müssen mindestens 20 MB Speicherplatz frei sein (etwa 5 MB benötigen die Programme, der Rest für Messagebase und minimale Platzreserve). Sollte eine dieser Prüfungen negativ ausfallen, wird eine entsprechende Meldung ausgegeben und der Benutzer kann dann die Angaben korrigieren. Wenn die Prüfungen positiv sind, dann: Nodenummer in hex wandeln und temp. Pointnummer mittels CRC Verfahren bilden. Nun wird eine neue Verbindung im DFÜ Netzwerk mit dem Namen "Fido-Paket deluxe" erstellt - und wenn bereits vorhanden, überschrieben. Wenn das fehlschlägt, wird eine Meldung ausgegeben und mit einem Errorlevel abgebrochen (dies schreibe ich im Folgenden nicht mehr überall dabei, bei kritischen Fehlern wird abgebrochen, bei unkritischen weitergemacht; Abbruch bedeutet in manchen Fällen nur, dass wieder zum Eingabeformular gesprungen wird, um z.B. einen anderen Node auszuwählen). Nun wird angezeigt, dass die Installation läuft und ein Fortschrittsbalken macht deutlich, wie lange es dauert, bis alle Dateien kopiert wurden. Nach dem Kopieren der Dateien wird BinkD temporär konfiguriert (mit der temp. Pointnummer) und anschliessend die Pointdaten beim ausgewählten Node angefordert (CDP schicken und zusätzlich Request von CDPOINT mit Passwort CDP-PW, NODE0002, ECHOLIST, PNT0002, BOXLIST, NETZLIST und NODETEXT). Die letzteren vier Dateien habe ich zusätzlich zur vorhandenen CDP-Spezifikationen eingebaut. Der Node erhält die Möglichkeit, jeweils eine Pointliste, eine Liste mit Echos zu schicken, die auf seinem System verfügbar sind, dann Echos, die Netzweit verfügbar sind (bei uns z.B. 2457.*) und noch ein Archiv mit einer oder mehreren html Dateien (und Grafiken) mit Informationen, die der Sysop dem Point gerne mitteilen möchte, über sein System, über das Netz, über regelmässige Treffen, ... Dies ist optional. Wenn nicht die erwartete CDN Datei zurückkommt, dann wird geguckt, ob eine NOPOINT.CDN mitkam und eine Meldung mit dem angegebenen Grund ausgegeben (oder wenn auch keine NOPOINT.CDN zurückkam, eine Meldung, dass aus unbekannten Gründen momentan keine Points angenommen werden, dies aber vermutlich nur ein Konfigurationsfehler sei). Wenn keine korrekte CDN Datei, also Fehler, dann zurück zum Eingabe-Formular, um es nochmal zu probieren, oder einen anderen Node auszuwählen. BinkD wird fertig konfiguriert (mit richtiger Pointnummer), der Tosser HPT, der Nodelistcompiler Fastlist und der Editor Golded werden konfiguriert. Dann wird noch eine cfg (mh-fido.cfg) angelegt, welche das Hauptmenü benutzt mit dem Installations-Verzeichnis, dem Windows-Verzeichnis, der Nodeaka und dem Areafix Passwort. Jetzt wird die Nodeliste (und falls vorhanden die Pointliste) compiliert und die empfangenen Dateien ausgepackt und in die richtigen Verzeichnisse geschoben, die Fileareas nodediff und r24pnt_d (und wenn Henning ausgewählt wird direkt noch 3 Box- und 2 Netz-Echos) wird anbestellt und der erste reguläre Poll mit der neuen Pointnummer ausgeführt. Danach wird die Verbindung getrennt und noch eine Verknüpfung auf dem Desktop und im Startmenü angelegt, sowie eine abschliessende Meldung gebracht, daß die Installation vollständig ist. Fertig. Hauptmenü: ---------- Vorbemerkung: Mir ist es wichtig, dass der neue Point es einfach hat und weiss, was hinter den einzelnen Menüpunkten steckt, aber auch die Fido-Begriffe nicht fremd sind, weshalb ich die Fido-Bezeichnung teilweise in Klammern dahinter schreibe. Im Hauptmenü sind folgende Möglichkeiten vorhanden: Möglichkeiten: 1) Mails senden und empfangen (Pollen) 2) Mails lesen und schreiben (Editor) 3) Echo an- oder abbestellen 4) Logfiles ansehen und kürzen 5) Infos zu Fido, Hilfe, Sonstiges 6) Beenden Beschreibung: Wenn das Hauptmenü aufgerufen wird, erfolgt zunächst eine Prüfung der Events (für tägliche, wöchentliche und monatliche Aufgaben), wann diese zuletzt ausgeführt wurden - und diese ggf. ausführen. Täglich wird die Messagebase gepflegt, wöchentlich die Nodeliste compiliert (Diffs einbinden), monatlich ein Request für eine aktuelle Echoliste (auch Box- und Netzliste) und eine aktuelle Node-info (NODETEXT) requestet (der Request wird generiert, ausgeführt wird er beim nächsten Poll). 1) BinkD wird aufgerufen und der Node angepollt, danach automatisch empfangene Mails vertossed und evtl. neu empfangene Echolisten, Fidoinfos etc. oder ein Update für das Fido-Paket eingespielt. 2) Golded wird aufgerufen und beim Beenden geschriebene Mails gepackt 3) Die verschiedenen Echo-Listen (deutschsprachige, internationale, lokale Boxechos und Netzechos) werden angezeigt, sowie die bereits anbestellten Echos. Mittels Doppelklick kann der Anwender ein Echo an- oder abbestellen 4) Logfiles von BinkD, Golded und HPT werden angezeigt und können gekürzt werden 5) Infos zu Fido allgemein, die Infos, die vom Node kommen, Golded Anleitung (leider in englisch, aber die Online-Hilfe habe ich ins deutsche übersetzt), Sonstiges (nur bei der CD-Version, siehe oben) 6) beenden - Michael Haase (m.haase@gmx.net) (Letzte Änderung: 04.02.2007)